Marcel Belka - Saison 2015  
 
   
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  N e w s


  Marcel fuhr im Qualifying am Samstagmorgen in seinem Team die schnellste Zeit , was Startplatz 2 für das 6 Stundenrennen in der Gruppe SP10 für GT4 Fahrzeuge bedeutete. Startfahrer Dimitri Lukovnikow konnte die Position leider nicht halten und fiel in der Gesamtwertung von Platz 59 auf 102 zurück. Marcel übernahm nach ca 2:15 Std. das Auto und musste aufgrund von Reifenproblemen nach 2 Runden an Box und kam dadurch auf Platz 107 zurück ins Feld. Aber es kam noch schlimmer: Da Startfahrer Lukovnikow in einer Slowzone (doppelt gelb geschwenkte Flagge aufgrund eines Unfalls und somit max. 60 km/h in diesem Bereich) zu schnell war, bekam das Team eine 45 Sekunden Stop and go Strafe. Die warf Marcel in seiner Aufholjagd wieder zurück. Extrem viele Unfälle machten eine freie Runde unmöglich und trotzdem schaffte er es bis auf Platz 83 Gesamt vorzufahren. Nach insgesamt 4 Stunden stieg Stefan Müller in den Aston Martin und auch er fuhr schnelle Rundenzeiten, die letztendlich Platz 57 Gesamt und Platz 3 in der Klasse SP10 bedeuteten. Eine super Aufholjagd der Beiden und damit noch ein Podiumsplatz. Mehr war an diesem Wochenende nicht drin.


Sonnenschein und 25 Grad am Nürburgring - das erlebt man nicht alle Tage in der Eifel. Und auch mit dem Rennverlauf konnte man absolut zufrieden sein. Am Freitag im freien Training hieß es für Marcel erst einmal wieder eingewöhnen auf den Aston Martin V8 Vantage GT4. Diesen Fahrzeugtyp kennt er bereits aus vergangenen Jahren, als er damit unter anderem 2012 die GT4 Klasse gewinnen konnte. Allerdings gibt es enorme Unterschiede in der Abstimmung des Fahrwerks und der Reifen, sodass sich jedes Fahrzeug anders fährt. Samstagfrüh konnte das Qualifying auf Platz 3 beendet werden. Um 12.00 Uhr begann das Rennen mit Marcel als Startfahrer. Bereits in der ersten Runde konnte er an einem weiteren Aston Martin vorbei ziehen und das zu dem Zeitpunkt führende Team musste aufgrund einer Geschwindigkeitsübertretung im Qualifying zu einer Stop and go Strafe in die Box. Somit konnte Marcel die Führung übernehmen. Nach gut der Hälfte seines Turns tauchte der Mathol Aston Martin allerdings wieder in seinem Rückspiegel auf und übernahm die Führung. Marcel: "Ich hatte keine Chance dagegen zuhalten. Der Mathol Aston Martin hat andere Reifen und ein anderes Fahrwerk und hat dadurch höhere Kurvengeschwindigkeiten. Auch beim Rausbeschleunigen fuhr er mir ohne Probleme davon." Viele Unfälle führten teilweise zu mehreren Doppelgelbphasen in einer Runde. Nach knapp 1,5 Stunden Fahrtzeit übergab Marcel den Aston Martin auf Platz 2 liegend, an seinen Teamkollegen Axel Jahn. Dieser fuhr seinen Stint ohne Fehler durch und konnte den Vorsprung zum 3. platzierten BMW M3 GT4 halten. Als Schlussfahrer übernahm Stefan Müller das Lenkrad. Auch er machte einen super Job und konnte den Vorsprung sogar noch ausbauen. Am Ende ein verdienter 2. Platz. Marcel: ,,Das Auto war gut vorbereitet und lief ohne Probleme. Auch sonst haben wir uns sehr wohl gefühlt. Herzlichen Dank an rent2drive und das gesamte Team."



Der Start in die VLN Saison 2015 begann nicht so, wie ihn sich Marcel vorgestellt hat. Im 1. Lauf Ende März kam Marcel gar nicht zum Einsatz, da ein Nissan GT3 in die Zuschauer flog und das Rennen abgebrochen wurde. Vor dem 2. Lauf erlitt er selbst einen schweren Unfall im freien Training mit dem 2014er Ersatz - BMW (Ausgang Fuchsröhre). Gott sei Dank ohne größere Verletzungen, außer ein paar Prellungen. Die Sicherheitseinrichtungen im Fahrzeug verhinderten schlimmeres. Der Aufprall war so stark, dass der Helm gebrochen ist!!! Das Auto ist Totalschaden.


Im Nachmittagstraining kam er dann nicht zum Einsatz, da auch Teamkollege Michele Di Martino den neuen 2015er BMW "kaltverformte". Allerdings bei weitem nicht so stark, sodass die Mechaniker das Auto bis zum nächsten Tag reparieren konnten. Das Qualifying lief eher mäßig. Wechselnde Wetterbedingungen machten die Reifenwahl schwierig und genau in dem Moment, wo Marcel zum Reifenwechsel in der Box kam, konnte die Konkurenz nochmal nachlegen. Danach regnete es immer stärker und somit konnte die Zeit nicht mehr verbessert werden. Platz 11 war das Ergebnis. Das Rennen begann sehr gut. Teamkollege Moritz Oberheim fuhr das Auto bis zum Fahrerwechsel auf Platz 3 vor. Es übernahm Michele Di Martino. Er konnte nur 5 Runden fahren, da das Wetter sich dramatisch verschlechterte. Also vorzeitiger Boxenstopp auf Platz 4 liegend mit Fahrer- und Reifenwechsel auf Regen. Das wollten zu dem Zeitpunkt natürlich fast alle Teams, somit war Chaos vorprogrammiert. Wenn 4 Fahrzeuge gleichzeitig in die Box kommen, aber nur 2 Zapfsäulen zum Nachtanken da sind, gibt es erhebliche Verzögerungen. Als Marcel nach dem Boxenstopp aus seiner Outlap wieder über die Start-Ziellinie kam, fand er sich auf Platz 7 wieder. Für Marcel insgesamt keine leichte Aufgabe. Nach seinem schweren Crash vom Vortag den Kopf wieder frei zu bekommen und bei extrem schwierigen Wetterbedingungen mit Schmerzen im Nacken-, Rippen- und Fußbereich voll am Limit zu fahren, ist sicherlich nicht einfach. Der eine oder andere Rennfahrer wäre in der Situation erst gar nicht eingestiegen. 41 Fahrzeuge (!) sind ausgefallen, darunter viele Favoriten. Letztendlich schaffte es Marcel, das Rennen auf Platz 8 zu beenden und holte somit noch 6 Punkte für die Meisterschaft. Wer weiß, wozu die am Ende noch gut sind... Beim Auftaktrennen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2015, hat sich am Samstag ein Unfall ereignet, bei dem mehrere Zuschauer verletzt wurden. Einer von ihnen verstarb trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen im Medical-Center der Rennstrecke. Die übrigen verletzten Zuschauer wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Im Bereich des Streckenabschnitts Flugplatz der Nürburgring-Nordschleife hatte der Nissan GT-R von Jann Mardenborough Unterluft bekommen und hob ab. Während der Flugphase traf das Auto zunächst mit voller Wucht einen Reifenstapel und wurde daraufhin über Leitplanke und Sicherheitszaun in den Zuschauerbereich katapultiert. Das Rennen wurde nach dem Unfall abgebrochen, um den Rettungskräften die Anfahrt über die Rennstrecke zu ermöglichen, da die Unfallstelle anderweitig nur schwer erreichbar war. Auf einen Neustart wurde angesichts des tragischen Unfalls verzichtet. Marcel hatte bereits am Freitagvormittag die Möglichkeit, den BMW M235i Racing Cup auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings zu testen. Am Nachmittag ging es dann auch auf die Nordschleife. Der BMW ist sein neues Arbeitsgerät für die Saison 2015 bei TKS Motorsport. Allerdings fuhr er da noch das 2014er Auto. Der neue Rennwagen stand ihm dann Samstagmorgen zum Qualifying zur Verfügung. Schöner wäre es zwar gewesen, wenn er das neue Auto vorher ausgiebig hätte testen können, aber da er mit Michele di Martino und Moritz Oberheim zwei schnelle Rennfahrerkollegen auf dem Auto hat, ist eine schnelle Qualifikationszeit normalerweise kein Problem. Leider passierte auch im Qualifying ein schwerer Unfall mit Personenschaden, sodass unter Code 60 gefahren werden musste und somit zum Ende keine schnelle Zeit mehr zu stande kam. Am Ende war es der 11. Startplatz in der hart umkämpften Cup5 Klasse mit 20 Teilnehmern.




Den Start im Rennen fuhr Michele di Martino und der gab richtig Gas! Als das Rennen aufgrund des schweren Unfalls abgebrochen werden musste, war er bereits bis auf Platz 6 vorgefahren. Kurz darauf wäre Marcel ins Cockpit gestiegen, da Regen angesagt war und auch kam. Marcel ist bekannt für seine fahrerischen Qualitäten unter schwierigen Wetterbedingungen und es wäre sicherlich noch weiter nach vorn gegangen. Aber das ist nach dem tragischen Unfall alles zweitrangig. Unser Beileid gilt den Angehörigen des verstorbenen Motorsportfans.Marcel hat schon viele Rennwagen gefahren: Vom Dacia Logan angefangen, über VW Polo und Aston Martin V8 Vantage bis zum Porsche 997 Cup. Doch diesmal war es etwas ganz besonderes: Ein Mercedes SLS AMG GT3 Flügeltürer beim Rennteam Car Collection. Am Freitagmittag war erst einmal die Sitzprobe und die Einweisung ins Fahrzeug angesagt, danach ging es direkt ins Training. Erst zwei Runden auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings und dann zwei Runden auf die Nordschleife... Marcel danach in der Box:,, Es macht riesig Spaß das Auto zu fahren. Allerdings muß man schon ordentlich pushen, damit die vielen Aerodynamikteile auch Wirkung zeigen. Sonst gibt das Auto wenig Rückmeldung.Das ist etwas anderes als beispiesweise mit einem Cup Porsche."


Bereits in der 2. Runde kollidierte der RTR Porsche mit Teamkollege Dominik Brinkmann am Steuer mit einem konkurierenden Porsche und beschädigte sich ein Rad. Bis das Auto wieder in der Box war und repariert werden konnte, verging über eine Stunde, so dass der Porsche mit 7 Runden Rückstand auf Platz 162 wieder ins Rennen ging. Marcel stieg um 23.30 Uhr ins Auto, es war bereits dunkel und er fuhr eine schnelle Runde nach der anderen. Auch die Teamkollegen waren super unterwegs und es begann eine gigantische Aufholjagd. Nach 19 Stunden war der Porsche bereits auf Platz 34 vorgefahren!!!. Wahnsinn!!! Doch dann kam ein weiterer Unfall. Teamkollege Alex Autumn kollidierte am Ende der Zielgeraden mit einem Audi R8 GT3 und der Porsche musste erneut in die Box zur Reparatur.Wieder fiel das Team ettliche Plätze zurück. Am Ende war es der 12. Platz in der Klasse SP7 und der 49. Platz in der Gesamtwertung. Ohne die Unfälle wäre sicher ein Podiumsplatz drin gewesen. Aber wie schon im Vorbericht erwähnt: 24h Stunden sind extrem lang und es gewinnt nur der, der ohne Ausfälle und möglichst fehlerfrei durch kommt.

Heute startet zum 42. mal das Highlight der Saison: Das 24h Stundenrennen am Nürburgring. Mit 175 Fahrzeugen ist es das weltweit größte Rundstreckenrennen der Welt!! Die Faszination besteht aber nicht nur aus spannendem Motorsport, sondern aus der einzigartigen Atmosphäre. Entlang der 25km langen Strecke feiern rund 200.000 Fans eine mehrtägige Party, zieht der Grillwürstchengeruch unter die Helme der Fahrer. Welchen Stellenwert dieses Rennen für die Hersteller wie Mercedes, Audi, Porsche, BMW, Aston Martin usw. hat, sieht man an der Besetzung der Rennwagen. Sämtliche Werksfahrer bekannt aus DTM, Le Mans und Formel 1 sind am Start!!! Sport1 überträgt live! Für Marcel ist es bereits das fünfte 24h Rennen am Nürburgring seit 2010. In diesem Jahr startet er für das Team RTR (Raceunion Teichmann Racing) auf einem Porsche 997 Cup (Startnr. 62). Die Teamkollegen sind Alex Autumn, Jochen Schäfer und Dominik Brinkmann. Ein 3. Platz im 1. Qualifying in seiner Klasse SP7 am Donnerstag, zeigt bereits, das die Jungs vorn mitmischen können. Allerdings gelten beim 24h Rennen andere Gesetze. 24 Stunden sind lang und bedeuten extreme Anstrengungen für Mensch und Material. So hat schon oft nicht der Schnellste , sondern der Zuverlässigste gewonnen. Marcel erinnert sich da an letztes Jahr, wo er absoluter Favorit in der Kl. SP10 im Aston Martin V8 Vantage war, aber bereits nach ca. einer Stunde mit Motorschaden ausgefallen ist. Auch 2012, auf Aston Martin startend, mit fast 2 Runden Vorsprung( !!!) in Führung gelegen, wie der sichere Sieger ausgesehen und dann durch einen Unfall des Teamkollegen in der Nacht, auf Platz 5 zurückgefallen und am Ende nur 2. geworden. Sicherlich ein super Ergebnis, aber wenn man so klar geführt hat, am Ende doch enttäuschend für die Fahrer. Aber that´s racing! Um 16.00 Uhr startet das Rennen und wir drücken die Daumen.........


Nach einem 2. Platz in Lauf 5 nun der erste Sieg in Lauf 6 in der Klasse SP7 beim Team Black Falcon TMD Friction. Und das unter extrem schwierigen Bedingungen. Morgens extremer Nebel, so dass das Zeittraining und Rennen verschoben werden musste. Danach ständig wechselnde Wetterbedingungen von Regen auf trocken. Marcel:,, Gerade hatten wir Slicks drauf, da kam schon die nächste Regenfront und wir mussten wieder wechseln. Aber das ging ja nicht nur uns, sondern vielen Teams so´´. Zwischenzeitlich auf Rang 5 zurückgefallen kämpfte sich Teamkollege und Startfahrer Tim Scheerbarth Stück für Stück wieder nach vorn. Marcel übernahm ab Runde 11 den Porsche. Zwar nieselte es ab und an noch, doch die Strecke war wieder soweit abgetrocknet, dass Marcel seinen Stint ohne erneuten Reifenwechsel zu Ende fahren konnte. Bei wieder einsetzendem Regen konnte Schlussfahrer Manuel Metzger auf den führenden Porsche 997 RSR Wochenspiegel Team Manthey aufholen und ihn in der vorletzten Runde sogar passieren, als dieser zu einem letzten Stopp an die Box musste. ,, Ganz ehrlich, da hatten wir Glück´´, meinte Marcel. Denn eine Runde später wurde das Chaosrennen bei erneut einsetzendem Regen aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Wie üblich wird dann vom Zieleinlauf eine Runde abgezogen und das dann als Ergebnis gewertet. Wäre Manuel Metzger erst nach der Ziellinie am Manthey-Porsche vorbeigezogen, wäre es am Ende nur Platz 2 gewesen. So aber konnte Marcel und das Black Falcon TMD Friction Team den Klassensieg ausgiebig feiern. ,,Leider muss ich mich mit diesem tollen Ergebnis wohl aus dieser Saison vorzeitig verabschieden, da uns die nötigen Sponsoren fehlen. Ich bin beim Team Black Falcon sehr gut aufgenommen worden. Da lief alles super professionell und trotzdem herzlich ab. Zu gern würde ich die Saison auf dem Porsche weiter fahren.´´ Ab sofort beginnen die Planungen und Verhandlungen für die Saison 2014. Angebote liegen von einigen Topteams vor. Nicht nur für die VLN Langstreckenmeisterschaft, sondern auch aus der ADAC GT-Masters und der Blancpain GT-Europameisterschaft. Letztendlich entscheiden die Sponsorengelder, wie es weitergeht.


Mit einem zweiten Platz in der hart umkämpften Klasse SP7 hat sich der Lehrter Marcel Belka inder VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring eindrucksvoll zurückgemeldet. Vier Monate nach seinem letzten Rennen startete Belka jetzt im Porsche 997 GT3 Cup von Black Falcon. Die Mannschaft zählt am Nürburgring zu den Topteams und gewann in diesem Jahr bereits die beiden 24-Stunden-Rennen von Dubai und am Nürburgring. An der Seite von Tim Scheerbarth, Manuel Metzger und Maik Rosenberg schaffte Belka jetzt den Sprung aufs Podest. „Trotz der langen Pause konnte ich eine wirklich gute Leistung zeigen“, freute sich Belka über sein Rennen. Aus Budgetgründen musste Belka seit dem 24-Stunden-Rennen auf den nächsten Einsatz warten. „Natürlich hätte ich in einem deutlich langsameren Auto an den Start gehen können, aber ich möchte auch erfolgreich sein“, begründet der junge Pilot die Entscheidung, nicht zu fahren. Trotzdem hat er die Zeit sinnvoll genutzt und mit viel Training seine Fitnesswerte verbessert. Acht Kilo leichter und mit verbesserter Ausdauer zeigte er sich beim Rennen in Topform. „Natürlich War ich bei den Rundenzeiten noch nicht auf dem absolut gleichen Niveau, wie meine Teamkollegen, aber viel fehlte nicht mehr“, Belka war bei der Analyse seines Rennens durchaus selbstkritisch. Mit seinen Rundenzeiten sorgte er aber dennoch auch dafür, dass der zweite Rang mit fünf Minuten Vorsprung herausgefahren werden konnte. Gegen den Klassensieger hatte das Team von Anfang an keine Chance. „Das war ja auch ein Porsche RSR mit deutlich mehr Leistung“, Belka war schon vorher klar, dass es nur darum gehen konnte, Rang zwei einzufahren. Den sicherten sich die vier Piloten dann aber auch souverän. Die Glückwünsche vom Team zeigten Belka, dass man auch bei Black Falcon durchaus mit der Leistung des Lehrters zufrieden war. iese Zufriedenheit strahlte auch Marcel Belka nach dem Rennen aus: „Ich bin super im Team aufgenommen worden, das Auto war optimal vorbereitet und außerdem habe ich einige alte Bekannte getroffen. Das hat viel Spaß gemacht.“ Beim nächsten Rennen am 14. September wird Belka voraussichtlich wieder im Porsche von Black Falcon starten. Wie es danach aussieht steht noch in den Sternen. „Im Moment steht fest, dass danach das Budget aufgebraucht ist. Wir suchen noch nach Sponsoren, möchten aber auch einen Partner finden, der mit mir ins Jahr 2014 geht“, dass Marcel Belka mit seiner motorsportlichen Leistung überzeugen kann, hat er an diesem Wochenende wieder bewiesen.Es fing sehr gut an. Beim Nachttraining am Freitag stand der Aston Martin V8 Vantage auf der Poleposition. Erster in der Klasse SP10 und 28 Gesamt von 180 Fahrzeugen !!! Besser geht es nicht. Doch bereits im Zeittraining am Samstagmorgen musste Marcel mit Getriebeproblemen abgeschleppt werde. Somit musste der Aston Martin von Position10 starten. Die Mechaniker bekamen das Problem bis zum Start in den Griff - die Aufholjagd konnte beginnen. Der Startfahrer Wolfgang Weber zeigte eindrucksvoll wie gut der Aston Martin ging. Bis zum Ausfall nach knapp einer Stunde war er bereits bis auf Platz 2 vorgefahren. Doch dann beendete der Motorschaden alle Hoffnungen. Teamchef Matthias Holle: ,,Das wird Aston Martin in den nächsten Tagen klären, denn passieren darf so etwas nicht. Der Motor war nagelneu." Auch Marcel war sehr enttäuscht, denn ausser ein paar Testrunden und eine halbe Runde hinter dem Abschleppwagen, ist er nicht zum Einsatz gekommen.

 Sonntag - September - 06.09.2015 - 19:12:54 Uhr
Allgemeines
Marcel Belka erneut mit dem Aston Martin V8 Vantage GT4 auf dem Podium
Marcel fuhr im Qualifying am Samstagmorgen in seinem Team die schnellste Zeit , was Startplatz 2 für das 6 Stundenrennen in der Gruppe SP10 für GT4 Fahrzeuge bedeutete. Startfahrer Dimitri Lukovnikow konnte die Position leider nicht halten und fiel in der Gesamtwertung von Platz 59 auf 102 zurück. Marcel übernahm nach ca 2:15 Std. das Auto und musste aufgrund von Reifenproblemen nach 2 Runden an Box und kam dadurch auf Platz 107 zurück ins Feld. Aber es kam noch schlimmer: Da Startfahrer Lukovnikow in einer Slowzone (doppelt gelb geschwenkte Flagge aufgrund eines Unfalls und somit max. 60 km/h in diesem Bereich) zu schnell war, bekam das Team eine 45 Sekunden Stop and go Strafe. Die warf Marcel in seiner Aufholjagd wieder zurück. Extrem viele Unfälle machten eine freie Runde unmöglich und trotzdem schaffte er es bis auf Platz 83 Gesamt vorzufahren. Nach insgesamt 4 Stunden stieg Stefan Müller in den Aston Martin und auch er fuhr schnelle Rundenzeiten, die letztendlich Platz 57 Gesamt und Platz 3 in der Klasse SP10 bedeuteten. Eine super Aufholjagd der Beiden und damit noch ein Podiumsplatz. Mehr war an diesem Wochenende nicht drin.





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 Sonntag - August - 23.08.2015 - 20:21:10 Uhr
Allgemeines

Sonnenschein und 25 Grad am Nürburgring - das erlebt man nicht alle Tage in der Eifel. Und auch mit dem Rennverlauf konnte man absolut zufrieden sein. Am Freitag im freien Training hieß es für Marcel erst einmal wieder eingewöhnen auf den Aston Martin V8 Vantage GT4. Diesen Fahrzeugtyp kennt er bereits aus vergangenen Jahren, als er damit unter anderem 2012 die GT4 Klasse gewinnen konnte. Allerdings gibt es enorme Unterschiede in der Abstimmung des Fahrwerks und der Reifen, sodass sich jedes Fahrzeug anders fährt. Samstagfrüh konnte das Qualifying auf Platz 3 beendet werden. Um 12.00 Uhr begann das Rennen mit Marcel als Startfahrer. Bereits in der ersten Runde konnte er an einem weiteren Aston Martin vorbei ziehen und das zu dem Zeitpunkt führende Team musste aufgrund einer Geschwindigkeitsübertretung im Qualifying zu einer Stop and go Strafe in die Box. Somit konnte Marcel die Führung übernehmen. Nach gut der Hälfte seines Turns tauchte der Mathol Aston Martin allerdings wieder in seinem Rückspiegel auf und übernahm die Führung. Marcel: "Ich hatte keine Chance dagegen zuhalten. Der Mathol Aston Martin hat andere Reifen und ein anderes Fahrwerk und hat dadurch höhere Kurvengeschwindigkeiten. Auch beim Rausbeschleunigen fuhr er mir ohne Probleme davon." Viele Unfälle führten teilweise zu mehreren Doppelgelbphasen in einer Runde. Nach knapp 1,5 Stunden Fahrtzeit übergab Marcel den Aston Martin auf Platz 2 liegend, an seinen Teamkollegen Axel Jahn. Dieser fuhr seinen Stint ohne Fehler durch und konnte den Vorsprung zum 3. platzierten BMW M3 GT4 halten. Als Schlussfahrer übernahm Stefan Müller das Lenkrad. Auch er machte einen super Job und konnte den Vorsprung sogar noch ausbauen. Am Ende ein verdienter 2. Platz. Marcel: ,,Das Auto war gut vorbereitet und lief ohne Probleme. Auch sonst haben wir uns sehr wohl gefühlt. Herzlichen Dank an rent2drive und das gesamte Team."






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 Sonntag - April - 26.04.2015 - 13:06:18 Uhr
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Trainingsunfall bei fast 200 km/h zum 2. VLN Lauf
Auto Totalschaden - Marcel nur leicht verletzt
Der Start in die VLN Saison 2015 begann nicht so, wie ihn sich Marcel vorgestellt hat. Im 1. Lauf Ende März kam Marcel gar nicht zum Einsatz, da ein Nissan GT3 in die Zuschauer flog und das Rennen abgebrochen wurde. Vor dem 2. Lauf erlitt er selbst einen schweren Unfall im freien Training mit dem 2014er Ersatz - BMW (Ausgang Fuchsröhre). Gott sei Dank ohne größere Verletzungen, außer ein paar Prellungen. Die Sicherheitseinrichtungen im Fahrzeug verhinderten schlimmeres. Der Aufprall war so stark, dass der Helm gebrochen ist!!! Das Auto ist Totalschaden.


Im Nachmittagstraining kam er dann nicht zum Einsatz, da auch Teamkollege Michele Di Martino den neuen 2015er BMW "kaltverformte". Allerdings bei weitem nicht so stark, sodass die Mechaniker das Auto bis zum nächsten Tag reparieren konnten. Das Qualifying lief eher mäßig. Wechselnde Wetterbedingungen machten die Reifenwahl schwierig und genau in dem Moment, wo Marcel zum Reifenwechsel in der Box kam, konnte die Konkurenz nochmal nachlegen. Danach regnete es immer stärker und somit konnte die Zeit nicht mehr verbessert werden. Platz 11 war das Ergebnis. Das Rennen begann sehr gut. Teamkollege Moritz Oberheim fuhr das Auto bis zum Fahrerwechsel auf Platz 3 vor. Es übernahm Michele Di Martino. Er konnte nur 5 Runden fahren, da das Wetter sich dramatisch verschlechterte. Also vorzeitiger Boxenstopp auf Platz 4 liegend mit Fahrer- und Reifenwechsel auf Regen. Das wollten zu dem Zeitpunkt natürlich fast alle Teams, somit war Chaos vorprogrammiert. Wenn 4 Fahrzeuge gleichzeitig in die Box kommen, aber nur 2 Zapfsäulen zum Nachtanken da sind, gibt es erhebliche Verzögerungen. Als Marcel nach dem Boxenstopp aus seiner Outlap wieder über die Start-Ziellinie kam, fand er sich auf Platz 7 wieder. Für Marcel insgesamt keine leichte Aufgabe. Nach seinem schweren Crash vom Vortag den Kopf wieder frei zu bekommen und bei extrem schwierigen Wetterbedingungen mit Schmerzen im Nacken-, Rippen- und Fußbereich voll am Limit zu fahren, ist sicherlich nicht einfach. Der eine oder andere Rennfahrer wäre in der Situation erst gar nicht eingestiegen. 41 Fahrzeuge (!) sind ausgefallen, darunter viele Favoriten. Letztendlich schaffte es Marcel, das Rennen auf Platz 8 zu beenden und holte somit noch 6 Punkte für die Meisterschaft. Wer weiß, wozu die am Ende noch gut sind...



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 Sonntag - März - 29.03.2015 - 18:43:40 Uhr
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Aufgrund des Rennabbruchs kam Marcel nicht zum Einsatz
Beim Auftaktrennen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2015, hat sich am Samstag ein Unfall ereignet, bei dem mehrere Zuschauer verletzt wurden. Einer von ihnen verstarb trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen im Medical-Center der Rennstrecke. Die übrigen verletzten Zuschauer wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Im Bereich des Streckenabschnitts Flugplatz der Nürburgring-Nordschleife hatte der Nissan GT-R von Jann Mardenborough Unterluft bekommen und hob ab. Während der Flugphase traf das Auto zunächst mit voller Wucht einen Reifenstapel und wurde daraufhin über Leitplanke und Sicherheitszaun in den Zuschauerbereich katapultiert. Das Rennen wurde nach dem Unfall abgebrochen, um den Rettungskräften die Anfahrt über die Rennstrecke zu ermöglichen, da die Unfallstelle anderweitig nur schwer erreichbar war. Auf einen Neustart wurde angesichts des tragischen Unfalls verzichtet. Marcel hatte bereits am Freitagvormittag die Möglichkeit, den BMW M235i Racing Cup auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings zu testen. Am Nachmittag ging es dann auch auf die Nordschleife. Der BMW ist sein neues Arbeitsgerät für die Saison 2015 bei TKS Motorsport. Allerdings fuhr er da noch das 2014er Auto. Der neue Rennwagen stand ihm dann Samstagmorgen zum Qualifying zur Verfügung. Schöner wäre es zwar gewesen, wenn er das neue Auto vorher ausgiebig hätte testen können, aber da er mit Michele di Martino und Moritz Oberheim zwei schnelle Rennfahrerkollegen auf dem Auto hat, ist eine schnelle Qualifikationszeit normalerweise kein Problem. Leider passierte auch im Qualifying ein schwerer Unfall mit Personenschaden, sodass unter Code 60 gefahren werden musste und somit zum Ende keine schnelle Zeit mehr zu stande kam. Am Ende war es der 11. Startplatz in der hart umkämpften Cup5 Klasse mit 20 Teilnehmern.




Den Start im Rennen fuhr Michele di Martino und der gab richtig Gas! Als das Rennen aufgrund des schweren Unfalls abgebrochen werden musste, war er bereits bis auf Platz 6 vorgefahren. Kurz darauf wäre Marcel ins Cockpit gestiegen, da Regen angesagt war und auch kam. Marcel ist bekannt für seine fahrerischen Qualitäten unter schwierigen Wetterbedingungen und es wäre sicherlich noch weiter nach vorn gegangen. Aber das ist nach dem tragischen Unfall alles zweitrangig. Unser Beileid gilt den Angehörigen des verstorbenen Motorsportfans.



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 Sonntag - August - 03.08.2014 - 22:36:52 Uhr
Allgemeines

Super Einstand bei Car Collection
Marcel hat schon viele Rennwagen gefahren: Vom Dacia Logan angefangen, über VW Polo und Aston Martin V8 Vantage bis zum Porsche 997 Cup. Doch diesmal war es etwas ganz besonderes: Ein Mercedes SLS AMG GT3 Flügeltürer beim Rennteam Car Collection. Am Freitagmittag war erst einmal die Sitzprobe und die Einweisung ins Fahrzeug angesagt, danach ging es direkt ins Training. Erst zwei Runden auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings und dann zwei Runden auf die Nordschleife... Marcel danach in der Box:,, Es macht riesig Spaß das Auto zu fahren. Allerdings muß man schon ordentlich pushen, damit die vielen Aerodynamikteile auch Wirkung zeigen. Sonst gibt das Auto wenig Rückmeldung.Das ist etwas anderes als beispiesweise mit einem Cup Porsche."


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 Mittwoch - Juni - 25.06.2014 - 23:21:54 Uhr
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Am Ende aber nur Platz 12 in der Klasse SP7 und 49. in der Gesamtwertung
Bereits in der 2. Runde kollidierte der RTR Porsche mit Teamkollege Dominik Brinkmann am Steuer mit einem konkurierenden Porsche und beschädigte sich ein Rad. Bis das Auto wieder in der Box war und repariert werden konnte, verging über eine Stunde, so dass der Porsche mit 7 Runden Rückstand auf Platz 162 wieder ins Rennen ging. Marcel stieg um 23.30 Uhr ins Auto, es war bereits dunkel und er fuhr eine schnelle Runde nach der anderen. Auch die Teamkollegen waren super unterwegs und es begann eine gigantische Aufholjagd. Nach 19 Stunden war der Porsche bereits auf Platz 34 vorgefahren!!!. Wahnsinn!!! Doch dann kam ein weiterer Unfall. Teamkollege Alex Autumn kollidierte am Ende der Zielgeraden mit einem Audi R8 GT3 und der Porsche musste erneut in die Box zur Reparatur.Wieder fiel das Team ettliche Plätze zurück. Am Ende war es der 12. Platz in der Klasse SP7 und der 49. Platz in der Gesamtwertung. Ohne die Unfälle wäre sicher ein Podiumsplatz drin gewesen. Aber wie schon im Vorbericht erwähnt: 24h Stunden sind extrem lang und es gewinnt nur der, der ohne Ausfälle und möglichst fehlerfrei durch kommt.




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 Samstag - Juni - 21.06.2014 - 11:25:03 Uhr
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3. Platz im Qualifying in der Kl. SP7 auf Porsche 997 Cup
Heute startet zum 42. mal das Highlight der Saison: Das 24h Stundenrennen am Nürburgring. Mit 175 Fahrzeugen ist es das weltweit größte Rundstreckenrennen der Welt!! Die Faszination besteht aber nicht nur aus spannendem Motorsport, sondern aus der einzigartigen Atmosphäre. Entlang der 25km langen Strecke feiern rund 200.000 Fans eine mehrtägige Party, zieht der Grillwürstchengeruch unter die Helme der Fahrer. Welchen Stellenwert dieses Rennen für die Hersteller wie Mercedes, Audi, Porsche, BMW, Aston Martin usw. hat, sieht man an der Besetzung der Rennwagen. Sämtliche Werksfahrer bekannt aus DTM, Le Mans und Formel 1 sind am Start!!! Sport1 überträgt live! Für Marcel ist es bereits das fünfte 24h Rennen am Nürburgring seit 2010. In diesem Jahr startet er für das Team RTR (Raceunion Teichmann Racing) auf einem Porsche 997 Cup (Startnr. 62). Die Teamkollegen sind Alex Autumn, Jochen Schäfer und Dominik Brinkmann. Ein 3. Platz im 1. Qualifying in seiner Klasse SP7 am Donnerstag, zeigt bereits, das die Jungs vorn mitmischen können. Allerdings gelten beim 24h Rennen andere Gesetze. 24 Stunden sind lang und bedeuten extreme Anstrengungen für Mensch und Material. So hat schon oft nicht der Schnellste , sondern der Zuverlässigste gewonnen. Marcel erinnert sich da an letztes Jahr, wo er absoluter Favorit in der Kl. SP10 im Aston Martin V8 Vantage war, aber bereits nach ca. einer Stunde mit Motorschaden ausgefallen ist. Auch 2012, auf Aston Martin startend, mit fast 2 Runden Vorsprung( !!!) in Führung gelegen, wie der sichere Sieger ausgesehen und dann durch einen Unfall des Teamkollegen in der Nacht, auf Platz 5 zurückgefallen und am Ende nur 2. geworden. Sicherlich ein super Ergebnis, aber wenn man so klar geführt hat, am Ende doch enttäuschend für die Fahrer. Aber that´s racing! Um 16.00 Uhr startet das Rennen und wir drücken die Daumen.........





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 Sonntag - September - 29.09.2013 - 18:55:08 Uhr
Allgemeines

Nach einem 2. Platz in Lauf 5 nun der erste Sieg in Lauf 6 in der Klasse SP7 beim Team Black Falcon TMD Friction. Und das unter extrem schwierigen Bedingungen. Morgens extremer Nebel, so dass das Zeittraining und Rennen verschoben werden musste. Danach ständig wechselnde Wetterbedingungen von Regen auf trocken. Marcel:,, Gerade hatten wir Slicks drauf, da kam schon die nächste Regenfront und wir mussten wieder wechseln. Aber das ging ja nicht nur uns, sondern vielen Teams so´´. Zwischenzeitlich auf Rang 5 zurückgefallen kämpfte sich Teamkollege und Startfahrer Tim Scheerbarth Stück für Stück wieder nach vorn. Marcel übernahm ab Runde 11 den Porsche. Zwar nieselte es ab und an noch, doch die Strecke war wieder soweit abgetrocknet, dass Marcel seinen Stint ohne erneuten Reifenwechsel zu Ende fahren konnte. Bei wieder einsetzendem Regen konnte Schlussfahrer Manuel Metzger auf den führenden Porsche 997 RSR Wochenspiegel Team Manthey aufholen und ihn in der vorletzten Runde sogar passieren, als dieser zu einem letzten Stopp an die Box musste. ,, Ganz ehrlich, da hatten wir Glück´´, meinte Marcel. Denn eine Runde später wurde das Chaosrennen bei erneut einsetzendem Regen aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Wie üblich wird dann vom Zieleinlauf eine Runde abgezogen und das dann als Ergebnis gewertet. Wäre Manuel Metzger erst nach der Ziellinie am Manthey-Porsche vorbeigezogen, wäre es am Ende nur Platz 2 gewesen. So aber konnte Marcel und das Black Falcon TMD Friction Team den Klassensieg ausgiebig feiern. ,,Leider muss ich mich mit diesem tollen Ergebnis wohl aus dieser Saison vorzeitig verabschieden, da uns die nötigen Sponsoren fehlen. Ich bin beim Team Black Falcon sehr gut aufgenommen worden. Da lief alles super professionell und trotzdem herzlich ab. Zu gern würde ich die Saison auf dem Porsche weiter fahren.´´ Ab sofort beginnen die Planungen und Verhandlungen für die Saison 2014. Angebote liegen von einigen Topteams vor. Nicht nur für die VLN Langstreckenmeisterschaft, sondern auch aus der ADAC GT-Masters und der Blancpain GT-Europameisterschaft. Letztendlich entscheiden die Sponsorengelder, wie es weitergeht.





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 Donnerstag - August - 29.08.2013 - 09:14:00 Uhr
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Mit einem zweiten Platz in der hart umkämpften Klasse SP7 hat sich der Lehrter Marcel Belka inder VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring eindrucksvoll zurückgemeldet. Vier Monate nach seinem letzten Rennen startete Belka jetzt im Porsche 997 GT3 Cup von Black Falcon. Die Mannschaft zählt am Nürburgring zu den Topteams und gewann in diesem Jahr bereits die beiden 24-Stunden-Rennen von Dubai und am Nürburgring. An der Seite von Tim Scheerbarth, Manuel Metzger und Maik Rosenberg schaffte Belka jetzt den Sprung aufs Podest. „Trotz der langen Pause konnte ich eine wirklich gute Leistung zeigen“, freute sich Belka über sein Rennen. Aus Budgetgründen musste Belka seit dem 24-Stunden-Rennen auf den nächsten Einsatz warten. „Natürlich hätte ich in einem deutlich langsameren Auto an den Start gehen können, aber ich möchte auch erfolgreich sein“, begründet der junge Pilot die Entscheidung, nicht zu fahren. Trotzdem hat er die Zeit sinnvoll genutzt und mit viel Training seine Fitnesswerte verbessert. Acht Kilo leichter und mit verbesserter Ausdauer zeigte er sich beim Rennen in Topform. „Natürlich War ich bei den Rundenzeiten noch nicht auf dem absolut gleichen Niveau, wie meine Teamkollegen, aber viel fehlte nicht mehr“, Belka war bei der Analyse seines Rennens durchaus selbstkritisch. Mit seinen Rundenzeiten sorgte er aber dennoch auch dafür, dass der zweite Rang mit fünf Minuten Vorsprung herausgefahren werden konnte. Gegen den Klassensieger hatte das Team von Anfang an keine Chance. „Das war ja auch ein Porsche RSR mit deutlich mehr Leistung“, Belka war schon vorher klar, dass es nur darum gehen konnte, Rang zwei einzufahren. Den sicherten sich die vier Piloten dann aber auch souverän. Die Glückwünsche vom Team zeigten Belka, dass man auch bei Black Falcon durchaus mit der Leistung des Lehrters zufrieden war. iese Zufriedenheit strahlte auch Marcel Belka nach dem Rennen aus: „Ich bin super im Team aufgenommen worden, das Auto war optimal vorbereitet und außerdem habe ich einige alte Bekannte getroffen. Das hat viel Spaß gemacht.“ Beim nächsten Rennen am 14. September wird Belka voraussichtlich wieder im Porsche von Black Falcon starten. Wie es danach aussieht steht noch in den Sternen. „Im Moment steht fest, dass danach das Budget aufgebraucht ist. Wir suchen noch nach Sponsoren, möchten aber auch einen Partner finden, der mit mir ins Jahr 2014 geht“, dass Marcel Belka mit seiner motorsportlichen Leistung überzeugen kann, hat er an diesem Wochenende wieder bewiesen.


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 Donnerstag - Mai - 23.05.2013 - 18:30:46 Uhr
Allgemeines

Motorschaden nach knapp einer Stunde
Es fing sehr gut an. Beim Nachttraining am Freitag stand der Aston Martin V8 Vantage auf der Poleposition. Erster in der Klasse SP10 und 28 Gesamt von 180 Fahrzeugen !!! Besser geht es nicht. Doch bereits im Zeittraining am Samstagmorgen musste Marcel mit Getriebeproblemen abgeschleppt werde. Somit musste der Aston Martin von Position10 starten. Die Mechaniker bekamen das Problem bis zum Start in den Griff - die Aufholjagd konnte beginnen. Der Startfahrer Wolfgang Weber zeigte eindrucksvoll wie gut der Aston Martin ging. Bis zum Ausfall nach knapp einer Stunde war er bereits bis auf Platz 2 vorgefahren. Doch dann beendete der Motorschaden alle Hoffnungen. Teamchef Matthias Holle: ,,Das wird Aston Martin in den nächsten Tagen klären, denn passieren darf so etwas nicht. Der Motor war nagelneu." Auch Marcel war sehr enttäuscht, denn ausser ein paar Testrunden und eine halbe Runde hinter dem Abschleppwagen, ist er nicht zum Einsatz gekommen.




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