Marcel Belka - Saison 2015  
 
   
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  N e w s


  Beim Auftaktrennen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2015, hat sich am Samstag ein Unfall ereignet, bei dem mehrere Zuschauer verletzt wurden. Einer von ihnen verstarb trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen im Medical-Center der Rennstrecke. Die übrigen verletzten Zuschauer wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Im Bereich des Streckenabschnitts Flugplatz der Nürburgring-Nordschleife hatte der Nissan GT-R von Jann Mardenborough Unterluft bekommen und hob ab. Während der Flugphase traf das Auto zunächst mit voller Wucht einen Reifenstapel und wurde daraufhin über Leitplanke und Sicherheitszaun in den Zuschauerbereich katapultiert. Das Rennen wurde nach dem Unfall abgebrochen, um den Rettungskräften die Anfahrt über die Rennstrecke zu ermöglichen, da die Unfallstelle anderweitig nur schwer erreichbar war. Auf einen Neustart wurde angesichts des tragischen Unfalls verzichtet. Marcel hatte bereits am Freitagvormittag die Möglichkeit, den BMW M235i Racing Cup auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings zu testen. Am Nachmittag ging es dann auch auf die Nordschleife. Der BMW ist sein neues Arbeitsgerät für die Saison 2015 bei TKS Motorsport. Allerdings fuhr er da noch das 2014er Auto. Der neue Rennwagen stand ihm dann Samstagmorgen zum Qualifying zur Verfügung. Schöner wäre es zwar gewesen, wenn er das neue Auto vorher ausgiebig hätte testen können, aber da er mit Michele di Martino und Moritz Oberheim zwei schnelle Rennfahrerkollegen auf dem Auto hat, ist eine schnelle Qualifikationszeit normalerweise kein Problem. Leider passierte auch im Qualifying ein schwerer Unfall mit Personenschaden, sodass unter Code 60 gefahren werden musste und somit zum Ende keine schnelle Zeit mehr zu stande kam. Am Ende war es der 11. Startplatz in der hart umkämpften Cup5 Klasse mit 20 Teilnehmern.




Den Start im Rennen fuhr Michele di Martino und der gab richtig Gas! Als das Rennen aufgrund des schweren Unfalls abgebrochen werden musste, war er bereits bis auf Platz 6 vorgefahren. Kurz darauf wäre Marcel ins Cockpit gestiegen, da Regen angesagt war und auch kam. Marcel ist bekannt für seine fahrerischen Qualitäten unter schwierigen Wetterbedingungen und es wäre sicherlich noch weiter nach vorn gegangen. Aber das ist nach dem tragischen Unfall alles zweitrangig. Unser Beileid gilt den Angehörigen des verstorbenen Motorsportfans.
 Sonntag - März - 29.03.2015 - 18:43:40 Uhr
Allgemeines

Aufgrund des Rennabbruchs kam Marcel nicht zum Einsatz
Beim Auftaktrennen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2015, hat sich am Samstag ein Unfall ereignet, bei dem mehrere Zuschauer verletzt wurden. Einer von ihnen verstarb trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen im Medical-Center der Rennstrecke. Die übrigen verletzten Zuschauer wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Im Bereich des Streckenabschnitts Flugplatz der Nürburgring-Nordschleife hatte der Nissan GT-R von Jann Mardenborough Unterluft bekommen und hob ab. Während der Flugphase traf das Auto zunächst mit voller Wucht einen Reifenstapel und wurde daraufhin über Leitplanke und Sicherheitszaun in den Zuschauerbereich katapultiert. Das Rennen wurde nach dem Unfall abgebrochen, um den Rettungskräften die Anfahrt über die Rennstrecke zu ermöglichen, da die Unfallstelle anderweitig nur schwer erreichbar war. Auf einen Neustart wurde angesichts des tragischen Unfalls verzichtet. Marcel hatte bereits am Freitagvormittag die Möglichkeit, den BMW M235i Racing Cup auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings zu testen. Am Nachmittag ging es dann auch auf die Nordschleife. Der BMW ist sein neues Arbeitsgerät für die Saison 2015 bei TKS Motorsport. Allerdings fuhr er da noch das 2014er Auto. Der neue Rennwagen stand ihm dann Samstagmorgen zum Qualifying zur Verfügung. Schöner wäre es zwar gewesen, wenn er das neue Auto vorher ausgiebig hätte testen können, aber da er mit Michele di Martino und Moritz Oberheim zwei schnelle Rennfahrerkollegen auf dem Auto hat, ist eine schnelle Qualifikationszeit normalerweise kein Problem. Leider passierte auch im Qualifying ein schwerer Unfall mit Personenschaden, sodass unter Code 60 gefahren werden musste und somit zum Ende keine schnelle Zeit mehr zu stande kam. Am Ende war es der 11. Startplatz in der hart umkämpften Cup5 Klasse mit 20 Teilnehmern.




Den Start im Rennen fuhr Michele di Martino und der gab richtig Gas! Als das Rennen aufgrund des schweren Unfalls abgebrochen werden musste, war er bereits bis auf Platz 6 vorgefahren. Kurz darauf wäre Marcel ins Cockpit gestiegen, da Regen angesagt war und auch kam. Marcel ist bekannt für seine fahrerischen Qualitäten unter schwierigen Wetterbedingungen und es wäre sicherlich noch weiter nach vorn gegangen. Aber das ist nach dem tragischen Unfall alles zweitrangig. Unser Beileid gilt den Angehörigen des verstorbenen Motorsportfans.



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» Kommentare deaktiviert » von dirkbelka


 

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