Marcel Belka - Saison 2015  
 
   
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  N e w s


  Marcel fuhr im Qualifying am Samstagmorgen in seinem Team die schnellste Zeit , was Startplatz 2 für das 6 Stundenrennen in der Gruppe SP10 für GT4 Fahrzeuge bedeutete. Startfahrer Dimitri Lukovnikow konnte die Position leider nicht halten und fiel in der Gesamtwertung von Platz 59 auf 102 zurück. Marcel übernahm nach ca 2:15 Std. das Auto und musste aufgrund von Reifenproblemen nach 2 Runden an Box und kam dadurch auf Platz 107 zurück ins Feld. Aber es kam noch schlimmer: Da Startfahrer Lukovnikow in einer Slowzone (doppelt gelb geschwenkte Flagge aufgrund eines Unfalls und somit max. 60 km/h in diesem Bereich) zu schnell war, bekam das Team eine 45 Sekunden Stop and go Strafe. Die warf Marcel in seiner Aufholjagd wieder zurück. Extrem viele Unfälle machten eine freie Runde unmöglich und trotzdem schaffte er es bis auf Platz 83 Gesamt vorzufahren. Nach insgesamt 4 Stunden stieg Stefan Müller in den Aston Martin und auch er fuhr schnelle Rundenzeiten, die letztendlich Platz 57 Gesamt und Platz 3 in der Klasse SP10 bedeuteten. Eine super Aufholjagd der Beiden und damit noch ein Podiumsplatz. Mehr war an diesem Wochenende nicht drin.


 Sonntag - September - 06.09.2015 - 19:12:54 Uhr
Allgemeines
Marcel Belka erneut mit dem Aston Martin V8 Vantage GT4 auf dem Podium
Marcel fuhr im Qualifying am Samstagmorgen in seinem Team die schnellste Zeit , was Startplatz 2 für das 6 Stundenrennen in der Gruppe SP10 für GT4 Fahrzeuge bedeutete. Startfahrer Dimitri Lukovnikow konnte die Position leider nicht halten und fiel in der Gesamtwertung von Platz 59 auf 102 zurück. Marcel übernahm nach ca 2:15 Std. das Auto und musste aufgrund von Reifenproblemen nach 2 Runden an Box und kam dadurch auf Platz 107 zurück ins Feld. Aber es kam noch schlimmer: Da Startfahrer Lukovnikow in einer Slowzone (doppelt gelb geschwenkte Flagge aufgrund eines Unfalls und somit max. 60 km/h in diesem Bereich) zu schnell war, bekam das Team eine 45 Sekunden Stop and go Strafe. Die warf Marcel in seiner Aufholjagd wieder zurück. Extrem viele Unfälle machten eine freie Runde unmöglich und trotzdem schaffte er es bis auf Platz 83 Gesamt vorzufahren. Nach insgesamt 4 Stunden stieg Stefan Müller in den Aston Martin und auch er fuhr schnelle Rundenzeiten, die letztendlich Platz 57 Gesamt und Platz 3 in der Klasse SP10 bedeuteten. Eine super Aufholjagd der Beiden und damit noch ein Podiumsplatz. Mehr war an diesem Wochenende nicht drin.





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